Einhornschlacht im Ein-Stein

Um Punkt 15 Uhr stehen zahlreiche Kinder und Jugendliche mit Tüten voller Süßigkeiten vor dem Ein-Stein.
Heute soll die Piniata in der Kulturwerkstatt "geschlachtet" werden. Bevor es losgeht wird die "Einhornlady" noch mit Süßigkeiten gefüttert.
Alle Teilnehmer stehen im Kreis und warten gespannt auf das Start Signal. Der Spieler der beginnt, muss eine Augenklappe aufsetzen, wird drei mal im Kreis gedreht und darf anschließend mit einer Pappröhre drei mal zuschlagen mit etwas Glück trifft er die Piniata. Eine geschlagene Stunde hält die Spannung im Kreis an! Bis einer nach dem anderen so lange auf das Tier aus Pappe einschlug, bis alle Süßigkeiten herauspurzelten. Ein riesen Spaß für Groß und Klein!

Schön warś - danke für euer Durchhaltevermögen beim Bau der Piniata und für den aufregenden gemeinsamen Abschluss dieser Aktion. Applaus Applaus!

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Suchtprävention

Im Rahmen des Besuchs von Wally und Ami Warning näherten sich die SchülerInnen der neunten Klassen gemeinsam mit Schulsozialarbeiterin Angela Heim der Thematik Sucht an.
Was ist Sucht überhaupt? Von welchen Substanzen/Verhalten kann ich süchtig werden? Welches sind die gefährlichsten Drogen? Wer wird überhaupt süchtig? Wie rutsche ich eine Sucht? Wo hole ich mir Hilfe? Diese und andere Fragestellungen bearbeiten die SchülerInnen unter Einbeziehung ihrer persönlichen Lebenswelt und Erfahrungen sehr offen im Plenum. Die Abhängigkeitsspirale in die Sucht wurde in seinen Schritten von Genuss über Gewöhnung, schädlichem Gebrauch/Missbrauch bis hinein in die Sucht erarbeitet. Die SchülerInnen wurden für ihr eigenes Konsumverhalten sensibilisiert- und darauf erste Schritte in den Weg Sucht kritisch zu reflektieren. Gemeinsam besprachen sie mögliche Wege aus der Sucht heraus, Beratungsstellen und Hilfsangebote wurden vorgestellt.

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Im Ein-Stein gehtś blumig zur Sache

Überraschend viele Anwohner und Auswärtige folgten dem Aufruf des Jugendtreffs Ein-Stein und dem Quartiersmanagement Stein und brachten Pflanzenableger aller Art für die Tauschbörse mit. Neben den Pflanzen selbst wurden auch Pflegetipps ausgetauscht. Die Besucherinnen und Besucher hatten die Möglichkeit, die Pflanzen vor Ort in verschiedene Pflazgefäße zu setzen, diese wurden im Anschluss mit nach Hause genommen oder um den Jugendtreff verteilt. Ein besonderes Highlight war das Herstellen von Samenbomben. Dies sind Kugeln aus Samen, Heilerde und Ton, die dann an verschiedenen Stellen ausgeworfen werden können - mit ein bisschen Glück und ausreichend Sonnenschein werden im kommenden Sommer an vielen Ecken im Stadtteil Stein bunte Blumen sprießen.

Angelika Spöri, Kräuterpädagogin, bereitete mit den Kindern und Erwachsenen eine leckere Kräutersuppe zu. Hierzu verwendete sie die Pflanzen, die andere für gewöhnlich in ihren Gärten bekämpfen: Giersch, Löwenzahn und Spitzwegerich. Und das Ergebnis war wirklich richtig lecker! Dazu gab es frisches Holzofenbrot, das die Pädagogin extra mitbrachte.

Magdalena Poslawski, pädagogische Mitarbeiterin des Jugendtreffs, gestaltete mit einigen Kindern Blumenpressen. Diese durften die vorbereiteten Holzbretter abschleifen und anschliesend bemalen. Während die Jungs ihre Pressen zum Beispiel mit Kränen bemalten, suchten die Mädchen im Freien nach Blumen und zeichneten diese ab. Ein Glück, dass einige Fachleute vor Ort waren - diese konnten die gesammelten Blumen benennen, so dass neben den Zeichnungen sogar die Namen angeschrieben werden konnten.

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